Was ist bei der Datenschutzerklärung zu beachten?
Wichtige Aspekte einer Datenschutzerklärung
Je nach Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten sind Sie verpflichtet, Ihre Nutzer umfassend über die Datenverarbeitung auf Ihrer Website zu informieren. Personenbezogene Daten werden unter anderem in folgenden Fällen erhoben:
- Kontaktformulare – Nutzer geben Daten wie Namen und E-Mail-Adressen ein.
- Newsletter-Dienste – personenbezogene Daten werden zur Anmeldung und Verwaltung gespeichert.
- Server-Logfiles – Webserver erfassen automatisch IP-Adressen und Zugriffszeiten.
- Social-Media-Plugins – häufige Übertragung von personenbezogenen Daten an Drittanbieter.
- Webanalyse-Tools (z. B. Google Analytics, Matomo) – Erfassung und Verarbeitung von Besucherdaten.
- Content-Management-Systeme (CMS) – Speicherung von Logfiles mit personenbezogenen Informationen.
- Cookies – falls sie personenbezogene Daten erfassen oder zur Identifizierung genutzt werden.
- Externe Schriftarten (z. B. Google Fonts) – ungefragte Übertragung von Daten an Drittanbieter.
- WordPress und Plugins – einige Erweiterungen übermitteln Nutzerdaten an externe Dienste, beispielsweise zur Spam-Erkennung.
Warum ist eine Datenschutzerklärung erforderlich?
Da nahezu jede Website personenbezogene Daten verarbeitet, ist eine transparente und rechtskonforme Datenschutzerklärung unerlässlich. Sie muss alle verwendeten Technologien, die personenbezogene Daten erfassen oder weiterverarbeiten, detailliert auflisten und betroffene Nutzer über ihre Rechte informieren.
Erstellung einer rechtskonformen Datenschutzerklärung
Um rechtliche Risiken zu vermeiden, empfiehlt es sich, eine Datenschutzerklärung von Experten erstellen zu lassen oder einen Datenschutz-Generator zu nutzen. Eine hilfreiche Ressource dazu finden Sie hier: Datenschutz-Generator